06.12.26 - 20.12.26
Hänsel und Gretel

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Altersfreigabe

Über das
Stück

Altersfreigabe für das Stück Hänsel und Gretel

Nach

Engelbert Humperdincks "Hänsel und Gretel"

Mit

3 Sänger*innen, Akkordeon und Geige

Zusammenfassung

Wenn Hänsel und Gretel singen und tanzen, dann wollen sie natürlich, dass die Zuschauerkinder mitmachen, damit es wirklich lustig wird! Dabei kann auch schon mal etwas kaputtgehen, vor allem, wenn da eine unbekannte Frau mit vielen Ideen die Finger im Spiel hat… Kein Wunder, dass die Mutter schimpft und die Kinder in den Wald zum Beerenpflücken schickt.

Im Wald gibt es Beeren und Pilze, aber Pilze sind gefährlich und können ungeahnte Wirkungen haben und wieder ist da diese Frau, ist die nun lustig oder gar nicht so lustig?

Jedenfalls liebt diese Frau es nicht, wenn man einfach an ihrem Häuschen knabbert und schlecht von ihr spricht, dann kann sie richtig unangenehm werden…

Bei „Hänsel und Gretel“ sind die Zuschauerkinder aktiv eingebunden, sie singen, tanzen und diskutieren mit.

„Hänsel und Gretel“ lehnt sich an das Grimmsche Märchen an, ist aber modern und ganz anders. Der Themenschwerpunkt liegt auf den Fragen gut und böse, Urteil und Vorurteil.

Blick auf

die Bühne

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Besetzung

Besetzung

Musikalische Einrichtung und Arrangement Julian Metzger
Libretto Margrit Dürr
Inszenierung Jakob Mink
Bühne & Kostüme Katia Diegmann
Dramaturgie Katrin Ötting
Musikalische Leitung Carl Augustin

Gretel, Taumännchen, Sandmännchen Natalie Helgert
Bäckerin, Mutter, Hexe Margrit Dürr
Hänsel, Vater Friedrich Hagedorn

Akkordeon Dirk Rave
Violine Cornelia Bach

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Presse

Stimmen

  • 05.09.2023Musikfest Bremen - Kreiszeitung

    Der Chor ist nicht angekommen, und „Abends wenn ich schlafen geh“ wird mit dem Publikum geübt. Das klappt schon mal prima. Die volkstümlichen Hits wie „Suse, liebe Suse“ oder „Ein Männlein steht im Walde“ werden vom Publikum gesungen und getanzt. Kinder, die Mut haben und sich melden, kommen auf die Bühne und übernehmen Rollen: eine Tortenhalterin, ein Stehlampenständer, vier Kinder bauen das Lebkuchenhaus und vieles mehr. Und das wahrscheinlich pägagogisch Wichtigste: Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen entscheiden, ob die Hexe böse ist oder nicht. Ist sie natürlich nicht.

  • Lübecker Nachrichten

    „Hans und Greta“ war pralles, buntes und sinnenfreudiges Kindertheater, das auch die kleinsten Besucher nicht überforderte und für viel Spaß und Freude sorgte….Die großen wie die kleinen Zuschauer machen begeistert mit, die Stimmung im Jungen Studio war großartig. … Ein voller Erfolg.

  • 06.12.2019HL - live

    „Margrit Dürr und Julian Metzger haben es verstanden, die Geschichte so aufzubereiten, dass die Kleinen nicht nur als Zuschauer im Saal sitzen, sondern ins lebendige Spiel einbezogen werden…. Märchen können sehr brutal enden, fast zu grausam für die kindliche Psyche. Deshalb spitzen die Autoren die Geschichte am Schluss auf die Frage nach Gut oder Böse zu. Ein pädagogisch geschicktes und einleuchtendes Ende. Letzter Satz: „Wenn ich mir nicht sicher bin, guck ich lieber zweimal hin!“ … Lea Bublitz war die blitzgescheite Greta, sang daneben auch das Sandmännchen und das Taumännchen. Giacomo Schmidt überzeugte als Vater ebenso wie als Hans, und Margrit Dürr bewährte sich in allen Frauenrollen, als Mutter, Bäckerin und Hexe. … Kleine und große „Kinder“ hatten ihren Spaß an der neuen Märchenoper.“

  • 12.12.2019Unser Lübeck

    „Bei der TOL, so schreibt sich die Taschenoper Lübeck abgekürzt, ist in kürzester Zeit zu erleben, was bei einer Oper so passiert, wo so viel Musik gemacht und so viel gesungen wird….

    Dort sorgt Margrit Dürr dafür, dass die weibliche Hauptfigur gut ankommt, schön klingt und ebenso aussieht. Sie kann nämlich wunderbar singen. Und Julian Metzger hat ein Geschick dafür, furchtbar kunstvolle Musik für ein auch in die Tasche zu steckendes Opernorchester einzurichten.
    In diesem Fall war lediglich ein Akkordeon nötig, das wunderschön klang.“

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06.12.26 20.12.26
DEZ
So. 06.12.2026 - 16:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Mo. 07.12.2026 - 09:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Mo. 07.12.2026 - 11:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Di. 08.12.2026 - 09:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Di. 08.12.2026 - 11:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Mi. 09.12.2026 - 09:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
Mi. 09.12.2026 - 11:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
So. 13.12.2026 - 11:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
DEZ
So. 20.12.2026 - 11:00 Uhr
Theaterhaus, Königsstraße 17, 23552 Lübeck
9,-
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